Man sieht eine Frau im Bett schlafen

Schlafstörung verstehen und überwinden

Dein Weg zu erholsamem Schlaf

1. Schlaflos? Du bist nicht allein

Du liegst wach, während die Welt schläft? Gedanken kreisen, der Körper findet keine Ruhe, und der nächste Tag wird zur Qual? Dann geht es dir wie Millionen Menschen in Deutschland, die unter Schlafstörungen leiden. Ob Einschlafproblem, Durchschlafproblem oder beides – schlechter Schlaf kann dein gesamtes Leben beeinflussen.

Aber hier kommt die gute Nachricht: Du kannst etwas tun. In diesem Artikel erfährst du, was hinter Schlafstörungen steckt, wie du sie erkennst und mit welchen Maßnahmen du deinen Schlaf nachhaltig verbessern kannst.

2. Was ist eine Schlafstörung?

Schlafstörungen sind weit mehr als mal eine unruhige Nacht. Sie betreffen deine Schlafqualität über einen längeren Zeitraum und können sich auf viele Arten zeigen:

  • Einschlafprobleme: Du findest abends einfach keinen Schlaf, obwohl du müde bist.
  • Durchschlafprobleme: Du wachst nachts mehrmals auf und findest nur schwer wieder in den Schlaf.
  • Frühzeitiges Erwachen: Du wirst zu früh wach – und bleibst es.

Häufige Ursachen

  • Stress und Sorgen
  • Schichtarbeit oder Jetlag
  • Psychische Erkrankungen wie Depression oder Angst
  • Hormonelle Veränderungen (z. B. in den Wechseljahren)
  • Ungünstige Schlafgewohnheiten oder Bildschirmnutzung vor dem Schlafengehen

2. 1. Cortisol – das Stresshormon als Schlafsaboteur

Was ist Cortisol?
Cortisol ist ein körpereigenes Hormon, das in den Nebennieren produziert wird. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung, dem Blutzuckerspiegel und der Stressbewältigung.

Wie beeinflusst Cortisol den Schlaf?

  • Tagesrhythmus: Cortisol folgt eigentlich einem natürlichen 24-Stunden-Rhythmus: morgens hoch, abends niedrig. Bei Dysbalancen, etwa durch chronischen Stress, bleibt der Cortisolspiegel abends erhöht, was Einschlafen erschwert.
  • „Inneres Alarmzeichen“: Hoher Cortisolspiegel signalisiert dem Körper „Gefahr“ → das Gehirn bleibt wachsam, auch wenn du erschöpft bist.
  • Schlafphasen gestört: Zu viel Cortisol kann die Tiefschlafphasen reduzieren und zu häufigem nächtlichen Aufwachen führen – du schläfst nicht nur schwer ein, sondern fühlst dich morgens wie „gerädert“.
  • Typisch bei Hashimoto und Perimenopause: Viele Frauen mit Schilddrüsenunterfunktion oder hormonellen Schwankungen haben eine Überlastung der Nebennieren, was zu einer Cortisol-Dysregulation führen kann.

Typische Symptome bei gestörtem Cortisol-Rhythmus:

  • Einschlafstörungen trotz Erschöpfung
  • 3-Uhr-Wachsein (nachts hellwach!)
  • Grübelzwang am Abend
  • Morgens nicht aus dem Bett kommen
  • Heißhunger auf Süßes nachmittags/abends

2.2. Östrogen – das Hormon der Stabilität (auch im Schlaf)

Was ist Östrogen?
Östrogen ist ein zentrales weibliches Sexualhormon. Es reguliert nicht nur Zyklus und Fruchtbarkeit, sondern wirkt auch auf das Gehirn, die Thermoregulation, die Stimmung und den Schlaf.

Wie beeinflusst Östrogen den Schlaf?

  • Schlafqualität: Östrogen fördert die Produktion von Serotonin und Melatonin, zwei wichtige Neurotransmitter für Entspannung und Schlaf. Sinkt Östrogen (z. B. in der Perimenopause), kommt es zu Schlafstörungen.
  • Temperaturregulation: Östrogen reguliert die Körpertemperatur. Bei einem Mangel kommt es häufiger zu nächtlichem Schwitzen oder Hitzewallungen, was den Schlaf unterbricht.
  • REM-Schlaf: Studien zeigen, dass ausreichendes Östrogen den REM-Schlaf verlängert (wichtig für emotionale Verarbeitung). Ein Mangel führt zu unruhigem, fragmentiertem Schlaf.
  • Stimmungsstabilität: Östrogen wirkt stimmungsstabilisierend. Bei Schwankungen oder Mangel treten häufiger innere Unruhe, Ängstlichkeit oder Reizbarkeit auf – oft genau zur Schlafenszeit.

Typische Schlafprobleme bei Östrogendysbalance:

  • Einschlafprobleme während der zweiten Zyklushälfte
  • Nachtschweiß / Hitzewallungen (v. a. nachts)
  • Nächtliches Aufwachen ohne Grund
  • Morgendliches Erschöpftsein trotz „Schlaf“
  • Cortisol hält dich wach – besonders durch Stress, Grübeln oder Überforderung.
  • Östrogen lässt dich ruhiger schlafen – wenn es fehlt oder schwankt, wird der Schlaf unruhig und unterbrochen.

3. Symptome und Folgen – Wenn Schlaf zur Belastung wird

Viele Betroffene fragen sich: „Habe ich eine Schlafstörung?“ Ein Hinweis kann sein, wenn du über Wochen hinweg schlecht schläfst und dich tagsüber erschöpft, reizbar oder unkonzentriert fühlst.

Typische Symptome sind:

  • Tagesmüdigkeit trotz ausreichender Schlafdauer
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Gereiztheit oder depressive Verstimmungen
  • Erhöhter Blutdruck, Kopfschmerzen

Achtung: Chronische Schlafstörungen können das Risiko für ernsthafte Erkrankungen erhöhen – von Herzproblemen bis hin zu Burnout.

4. Schlafstörungen: Was tun? Erste Schritte zur Besserung

Bevor du zu Medikamenten greifst, kannst du mit kleinen, aber wirkungsvollen Veränderungen viel erreichen. Hier ein paar praktische Tipps:

Schlafhygiene verbessern ✔️

  • Feste Schlafenszeiten – auch am Wochenende
  • Schlafzimmer abdunkeln, lüften, aufgeräumt halten
  • Handy & Laptop mind. 1 Stunde vor dem Schlafen aus

Tagesstruktur fördern ✔️

  • Täglich Bewegung – am besten an der frischen Luft
  • Keine großen Mahlzeiten direkt vor dem Zubettgehen
  • Keine langen Nickerchen tagsüber

Stress reduzieren ✔️

  • Achtsamkeitsübungen, Meditation oder Yoga
  • Journaling: Gedanken vor dem Schlafen aufschreiben
  • Atemtechniken wie 4-7-8-Atmung

5. Hausmittel und Nahrungsergänzungsmittel gegen Schlafstörungen

Viele Menschen suchen nach Hausmitteln gegen Schlafstörungen, die ohne Nebenwirkungen helfen. Hier ein paar bewährte Möglichkeiten:

  • Kräutertees: Baldrian, Melisse, Passionsblume oder Hopfen Wirkung: Beruhigend, muskelentspannend, angstlösend.
    Formen: Als Kapseln, Tropfen oder in Tees.
    Tipp: Besonders wirksam in Kombi-Präparaten und bei leichter Unruhe.
  • Lavendelöl: Ein paar Tropfen auf das Kopfkissen oder ins Badewasser
  • Warme Milch mit Honig: Klassiker, der entspannt
  • Einschlafmusik oder White Noise
  • Atemübungen im Bett: 4 Sekunden einatmen, 7 halten, 8 ausatmen

📌 Wichtig: Hausmittel wirken am besten in Kombination mit einer guten Schlafroutine.

Sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel (NEMs) für besseren Schlaf

Nicht jeder braucht Nahrungsergänzungsmittel – aber bei bestimmten Mängeln oder Lebensphasen (z. B. Wechseljahre, Dauerstress) können sie sehr hilfreich sein. Hier zwei Beispiele, die sich besonders bewährt haben:

Diese spezielle Form von Magnesium kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und wirkt direkt im Gehirn. Sie hilft, die Nervenzellen zu beruhigen und den Einschlafprozess zu fördern. Viele Menschen berichten von einem „klaren Kopf“ und einem ruhigeren Einschlafgefühl. Eine Alternative ist Magnesiumglycinat*.

Falls Magnesium L-Threonat* für dich schwer erhältlich ist oder nicht gut verträglich sein sollte, gibt es eine sehr gute Alternative: Magnesiumglycinat. Bevor ich Magnesium L-Threonat für mich entdeckt habe, habe ich längere Zeit Magnesiumglycinat verwendet – eine Alternative, die mir anfangs sehr gut geholfen hat. Diese Form ist besonders sanft zum Magen und wirkt ebenfalls beruhigend auf das Nervensystem – ideal also zum Entspannen vor dem Einschlafen.

Das enthaltene Glycin ist eine beruhigende Aminosäure, die zusätzlich entspannend wirkt und die Schlafqualität fördern kann. Viele Menschen berichten bei Magnesiumglycinat von einem ruhigeren Einschlafen und einem insgesamt erholsameren Schlaf – ganz ohne Benommenheit am nächsten Morgen.

📌 Tipp: Magnesiumglycinat eignet sich besonders gut für empfindliche Menschen oder bei gleichzeitigen Magen-Darm-Beschwerden.

2. 5-HTP (5-Hydroxytryptophan)

5-HTP ist eine natürliche Vorstufe von Serotonin – und das wiederum wird abends in Melatonin umgewandelt, dein körpereigenes Schlafhormon. Es unterstützt nicht nur das Durchschlafen, sondern auch die Stimmungslage, was bei stressbedingten Schlafstörungen besonders wichtig ist.

Bei der Dosierung von 5-HTP gilt: Taste dich langsam heran. Am besten startest du mit 50 mg (5-HTP 50) und schaust, ob du damit besser schläfst – manche kommen mit 100 mg besser zurecht. Wichtig: Die empfohlene Tageshöchstdosis nicht überschreiten! Die 50mg Dosierung ist etwas schwer zu finden, ich habe die von Sunday Natural sowie 5-HTP 50 von Sanutrition* gerne genutzt.

📌 Hinweis: Sprich vor der Einnahme von 5-HTP oder anderen Nahrungsergänzungsmitteln mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, besonders wenn du Medikamente wie Antidepressiva nimmst.3.

Nahrungsergänzungsmittel 5-HTP

3. Melatonin – das klassische „Schlafhormon“

Wirkung: Regelt deinen natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus. Besonders hilfreich bei Jetlag oder Schichtarbeit.
Einschlafhilfe: Kann das Einschlafen um bis zu 30 % verkürzen.
Dosierung: Sehr niedrig dosieren! Meist reichen 0,3–1 mg (weniger ist oft mehr).


📌 Tipp: Ich greife nur selten zu Melatonin – eher in Ausnahmesituationen wie bei Jetlag oder nach besonders unruhigen Nächten. Wer es regelmäßig von außen zuführt, kann auf Dauer die körpereigene Produktion aus dem Gleichgewicht bringen – vor allem, wenn zu hohe Dosen eingenommen werden. Höhere Mengen können sogar zu Tagesmüdigkeit, Kopfschmerzen oder verstärkten Träumen führen. Außerdem bei Durchschlafproblemen mit hormonellen Ursachen oder stressbedingter Schlaflosigkeit hilft es oft nicht ausreichend.

4. L-Tryptophan – die natürliche Vorstufe von 5-HTP

Wirkung: Baut im Körper Serotonin und später Melatonin auf.
Anwendung: Besonders sanft und natürlich, da es über den normalen Stoffwechsel wirkt.
Unterschied zu 5-HTP: Etwas schwächer in der Wirkung, aber langfristig besser verträglich. Ich bevorzuge 5-HTP da L-Tryphopan erst umgewandelt werden muss.

5. GABA (Gamma-Aminobuttersäure)

Wirkung: Ein beruhigender Botenstoff im Gehirn, wirkt entspannend.
Problematik: GABA passiert nicht immer gut die Blut-Hirn-Schranke – bei manchen wirkt es, bei anderen kaum.
Alternative: Theanin oder GABA-Vorstufen wie L-Glutamin.

6. L-Theanin – aus grünem Tee

Wirkung: Fördert Entspannung, ohne müde zu machen. Perfekt vor dem Schlafengehen.
Kombi-Tipp: Gut in Kombination mit Magnesium oder GABA.
📌 Viele Einschlafpräparate kombinieren Theanin + Melatonin (siehe oben) + Pflanzenextrakte.

7. Vitamin D3 + K2

Wirkung: Kein direktes Schlafmittel, aber: Vitamin-D-Mangel kann mit Schlafproblemen zusammenhängen.
Indirekter Nutzen: Unterstützt Hormonhaushalt, Stimmung und Energie – wichtig für den Schlafrhythmus.

Du möchtest mehr über Vitamin D wissen und suchst nach den besten Tropfen? In diesem Artikel findest du fundierte Infos und Empfehlungen, die dir wirklich weiterhelfen: HIER KLICKEN

Kombipräparate – sinnvoll oder nicht?

Viele Präparate kombinieren mehrere der oben genannten Stoffe. Achte auf:

  • möglichst natürliche Zusammensetzung
  • niedrige Dosierungen (weniger ist oft mehr)
  • keine versteckten Zucker, Füllstoffe oder künstlichen Zusatzstoffe

Wichtig: Jeder Körper ist anders.

6. Persönliche Geschichte: Mein Weg raus aus der Schlafstörung

Ab meinem 38. Lebensjahr wurde mein Schlaf plötzlich immer schlechter. Anfangs dachte ich noch, es liegt einfach am Stress – wer hat den nicht? Später hatte ich die Vermutung, dass es vielleicht mit meiner Schilddrüse zusammenhängt. Ich nehme L-Thyroxin, aber vielleicht war die Dosis nicht mehr passend?

Ich probierte verschiedene Schlaftees und sogar Histamin-Tabletten, weil ich gelesen hatte, dass ein niedriger Histaminspiegel den Schlaf fördern kann. Doch immer, wenn eine stressige Phase kam, schlief ich kaum mehr als zwei Stunden pro Nacht. Ich war total erschöpft, antriebslos – das Leben fühlte sich an wie in Zeitlupe. Es war so schlimm, dass ich ernsthaft überlegte, meinen Job zu kündigen, weil ich einfach keine Kraft mehr hatte.

Ich ging natürlich zum Hausarzt, aber die Blutwerte waren unauffällig, es hieß, es sei „alles in Ordnung“. Nur fühlte es sich ganz und gar nicht so an. Leider vergingen einige Jahre, bis ich zufällig herausfand, dass ich mich mitten in der Perimenopause befand und einen Progesteronmangel hatte. Als ich begann, Progesteron zu substituieren, war das wie ein Wunder: Ich schlief wieder wie ein Baby.

Zusätzlich haben mir zwei Dinge besonders geholfen:

Mittlerweile trage ich auch eine Blaufilterbrille*, etwa zwei Stunden vor dem Zubettgehen. Das klingt erstmal simpel – aber es war ein echter Gamechanger für meinen Schlafrhythmus.

Wenn du dich in meiner Geschichte wiedererkennst: Gib nicht auf. Es kann eine Weile dauern, bis du den wahren Grund deiner Schlafprobleme findest – aber es lohnt sich dranzubleiben.

7. Wann professionelle Hilfe für deine Schlafstötung sinnvoll ist

Wenn deine Schlafprobleme länger als 4 Wochen andauern oder sich deutlich auf deinen Alltag auswirken, solltest du nicht zögern, Hilfe zu suchen.

Wer kann helfen?

  • Hausärzte: erster Ansprechpartner, ggf. Überweisung
  • Psychotherapeuten: besonders bei seelischen Ursachen
  • Schlafmediziner / Schlaflabore: bei schweren oder unklaren Fällen

Wie wird eine Schlafstörung behandelt?

  • Anamnese & Schlafprotokolle
  • Verhaltenstherapie (z. B. kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie – CBT-I)
  • Lichttherapie
  • In einigen Fällen: vorübergehende medikamentöse Unterstützung

💬 Tipp: Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten für Schlaftherapien – einfach mal nachfragen!

Was, wenn erholsamer Schlaf kein Zufall ist? Der Schlaf-Kongress zeigt dir, wie du endlich wieder durchschläfst.

Auf dem Laptop sieht man Banner für einen Schlafkongress - alles für den gesunden und erholsamen Schlaf

Wenn du dich auf der Website befindest, findest du den Button zum Kauf des Schlafkongresses ganz unten auf der Seite. Einfach nach unten scrollen und direkt zugreifen!

Diese ExpertInnen erwarten Dich: Prof. Dr. med. hc. Günther W. Amann-Jennson, Dr. med. Volker Schmiedel, Dr. med. Rudolf Bolzius, Jürgen Woldt, Dr. med. Michelle
Haintz, Biohacking Chris, Petra Coll Exposito, Julian Freiburger, Joachim Sevenich, Dr. med. Berndt Rieger, Jordi Campos, Markus Kamps, Ishar Jaklitsch, Mag. Psych./Päd. Tina Stümpfig, Unkas Gemmeker, Elena Wagner, Klausbernd Vollmar, Zahra Bergmann, Dr.med. Rainer Limpinsel, u.v.m.

8. Produkte, die deinen Schlaf verbessern können

1. Hochwertige Bettwäsche* (z. B. aus Bio-Baumwolle oder Leinen)

  • Hautfreundlich, atmungsaktiv und temperaturregulierend
  • Keine Synthetik → weniger Schwitzen, weniger Reizstoffe
  • Tipp: Achte auf GOTS-Zertifizierung (biologisch & fair)

2. Orthopädisches Kissen* & sehr gute Matratze (ich habe mit der Emma One Matratze* sehr gute Erfahrungen gemacht)

  • Der Kissen In Zusammenarbeit mit deutschen Orthopäden entwickelt, fördert dieses Kissen eine gesunde Kopf- und Nackenhaltung – besonders wohltuend bei Verspannungen oder unruhigem Schlaf. Für mehr Entspannung und eine erholsame Nacht.
  • Tipp: Memory Foam oder Latexkern für ruhigen Liegekomfort

3. Beschwerungsdecke (Gewichtsdecke)*

  • Fördert Ruhe und Geborgenheitsgefühl (besonders bei innerer Unruhe)
  • Kann Cortisol senken & Melatonin fördern
  • Ideal bei: Angstzuständen, ADHS, sensorischer Unruhe

3. Lichtwecker / Tageslichtlampe – ich nutze gerne die Lampe von Philips Wake-up Light*

  • Unterstützt natürlichen Biorhythmus
  • Hilft morgens beim Wachwerden ohne Stress
  • Abends: warmes, gedimmtes Licht fördert Melatoninproduktion

4. Schlafmaske aus Seide* & Ohrstöpsel

  • Ideal bei Lichtempfindlichkeit oder Lärm
  • Sorgt für völlige Dunkelheit & Ruhe → beides wichtig für Tiefschlaf

5. Blaulichtfilter-Brille* (Abends tragen!)

  • Filtert künstliches Blaulicht von Handy, Laptop & Co.
  • Unterstützt körpereigene Melatonin-Produktion
  • Tipp: 1–2 Stunden vor dem Schlafen aufsetzen

6. Smartwatch oder OURA Ring* um den Schlaf zu tracken

Wer seinen Schlaf professionell tracken möchte, findet in modernen Smartwatches leistungsstarke Helfer. Die Samsung Galaxy Watch 7* punktet mit fortschrittlichen Schlafcoaching-Funktionen und detaillierter Analyse deiner Schlafphasen. Auch die Fitbit Sense 2* überzeugt durch ein ganzheitliches Gesundheitskonzept – inklusive Stressmanagement, Herzfrequenzvariabilität und Schlaftracking. Beide Modelle vereinen zuverlässige Schlafüberwachung mit zusätzlichen Fitness- und Gesundheitsfeatures.

Tipp: Für alle, die ungern eine Uhr tragen, ist der OURA Ring* eine minimalistische Alternative. Der smarte Ring liefert erstaunlich präzise Daten zu Schlafqualität, Erholung und Tagesform – ganz ohne Bildschirm am Handgelenk.

Ich bin von Smartwatch auf OURA Ring umgestiegen und werde Berichten ob es sich lohnt. Momentan bin ich sehr zufrieden.

9. FAQ – Häufige Fragen zu Schlafstörungen

Was tun bei Schlafstörung?
→ Achte auf Schlafhygiene, reduziere Stress, probiere Hausmittel. Wenn nötig: professionelle Hilfe.

Welche Hausmittel helfen bei Schlafstörungen?
→ Kräutertees, Lavendel, warme Milch, Atemübungen, Einschlafmusik.

Schlafstörungen – wer kann helfen?
→ Hausarzt, Schlafmediziner, Psychotherapeut – je nach Ursache.

Wie kann man Schlafstörungen behandeln?
→ Verhaltenstherapie, Entspannungstechniken, in schweren Fällen auch medikamentös.

Wann ist eine Schlafstörung krankhaft?
→ Wenn sie länger als 3–4 Wochen anhält und dich tagsüber einschränkt.

10. Fazit: Dein Körper verdient Ruhe – Du kannst das!

Schlaf ist kein Luxus, sondern eine deiner wichtigsten Lebensgrundlagen. Schlafstörungen sind ernst – aber sie sind auch behandelbar. Mit etwas Geduld, den richtigen Strategien und gegebenenfalls professioneller Unterstützung kannst du Schritt für Schritt wieder zu erholsamen Nächten finden.

11. Was du jetzt tun kannst

Starte heute mit einem Abendritual – z. B. Handy aus, Blaufitlerbrille an, Atemübung machen.
Lade dir eine Schlaftracking-App oder führe ein Schlaftagebuch. Ich nutze OURA Ring* da ich keine Uhr tragen mag.
Sprich mit deinem Arzt, wenn du das Gefühl hast, allein nicht weiterzukommen.
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*Dieser Blogbeitrag enthält Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich möglicherweise eine kleine Provision erhalte, wenn du über diese Links einkaufst – ohne dass dir dabei zusätzliche Kosten entstehen. Keine Sorge, die Qualität der empfohlenen Produkte bleibt selbstverständlich gleich.

Haftungsausschuss:

Ich bin kein medizinisches Fachpersonal und alle Informationen, die ich teile, basieren ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen mit Hashimoto. Jegliche Empfehlungen zu Nahrungsergänzungsmitteln oder anderen gesundheitlichen Maßnahmen sollten nicht als professioneller medizinischer Rat verstanden werden. Bitte konsultiere immer einen Arzt oder einen qualifizierten Ernährungsberater, bevor du Änderungen an deiner Behandlung oder Ernährung vornimmst.

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