1. Was ist die Perimenopause – und wie unterscheidet sie sich von der Menopause?
Vielleicht geht es dir so wie mir damals: Ich hatte plötzlich mit massiven Schlafproblemen zu kämpfen – und dachte zuerst, das liegt an meiner Hashimoto-Erkrankung. Schlaflosigkeit, Gereiztheit, ständiges Gedankenkarussell … ich suchte die Ursache immer bei der Schilddrüse.
Erst später kam die Erkenntnis: Das war nur ein Teil des Puzzles.
Ein entscheidender Wendepunkt war ein Hormontest am 19. Zyklustag. Dabei zeigte sich, dass mein Progesteron stark im Keller war. Ich war mitten in der Perimenopause – ohne es zu wissen.
Diese Phase beginnt oft schleichend. Du hast vielleicht noch einen regelmäßigen Zyklus – aber schon erste Anzeichen, dass etwas „nicht mehr ganz rund“ läuft. Vielleicht fühlst du dich emotional dünnhäutiger, hast plötzlich schlechteren Schlaf oder merkst, dass sich dein Körper verändert – obwohl du an deinem Lebensstil nichts geändert hast.
Die Perimenopause ist die Übergangszeit vor der Menopause. Sie beginnt meist zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr – manchmal früher – und kann sich über mehrere Jahre ziehen. In dieser Zeit schwanken deine Hormone stark, vor allem Progesteron sinkt oft frühzeitig.
Im Gegensatz dazu ist die Menopause nur ein einzelner Zeitpunkt: Der Tag deiner letzten Regelblutung. Wird erst rückblickend nach 12 Monaten ohne Periode festgestellt.
2. Typische Symptome: Wenn der Körper plötzlich anders reagiert
Vielleicht hast du dich schon gefragt, warum du dich auf einmal nicht mehr wie du selbst fühlst. Du schläfst schlechter, obwohl du eigentlich müde bist. Dein Zyklus verändert sich – manchmal kommt die Periode zu früh, manchmal zu spät, manchmal bleibt sie ganz aus. Und dann ist da diese innere Unruhe, die Gereiztheit, das Gefühl, ständig „an“ zu sein – ohne wirklich zur Ruhe zu kommen.
Diese Veränderungen sind typisch für die Perimenopause. Und das Gemeine daran: Viele Symptome sind schleichend und werden nicht direkt mit den Hormonen in Verbindung gebracht.
Hier eine Übersicht der häufigsten Anzeichen:
- Unregelmäßiger Zyklus: Der erste Hinweis. Die Abstände zwischen deinen Blutungen verändern sich – sie werden kürzer, länger oder unvorhersehbar.
- Schlafprobleme: Viele Frauen wachen nachts auf, haben Einschlafstörungen oder fühlen sich trotz ausreichend Schlaf erschöpft.
- Stimmungsschwankungen: Gefühle fahren Achterbahn – du bist plötzlich dünnhäutiger, reizbarer oder trauriger als sonst. Auch Angstgefühle oder innere Unruhe können zunehmen.
- Gewichtszunahme: Besonders im Bauchbereich verändert sich der Körper – oft trotz unverändertem Essverhalten.
- Hitzewallungen & Nachtschweiß: Ein bekanntes, aber nicht bei allen auftretendes Symptom.
- Libidoverlust: Auch das Verlangen nach Nähe oder Sexualität kann sich verändern – was oft verunsichert.
- Brustspannen, Hautprobleme, Haarausfall: Kleine Warnzeichen, die viele nicht ernst nehmen – aber hormonell bedingt sein können.
- Konzentrationsprobleme, „Brain Fog“: Du vergisst Dinge schneller oder kannst dich schwerer fokussieren.
Das Tückische an all diesen Symptomen ist: Sie sind unspezifisch. Und genau deshalb werden sie oft fehlinterpretiert oder einfach übersehen.
Was dabei oft passiert:
Viele Frauen denken: „Ich bilde mir das ein“, „Ich muss mich nur besser zusammenreißen“, „Ich bin einfach gestresst.“ Und leider bekommen sie diese Sätze auch von außen zu hören. Aber das ist nicht fair – und auch nicht hilfreich.
Denn die Perimenopause ist eine echte körperliche Umstellung. Und dein Körper sendet dir damit Signale, dass sich etwas verändert. Diese Signale zu verstehen, ist der erste Schritt in Richtung Selbstfürsorge und hormonelle Balance.

3. Warum viele Frauen falsch behandelt werden – und was das mit Tabus zu tun hat
Vielleicht hast du auch schon die Erfahrung gemacht: Du gehst zum Arzt, weil du dich einfach nicht mehr wohl in deinem Körper fühlst. Du schläfst schlecht, bist ständig gereizt, dein Gewicht verändert sich, obwohl du dich gesund ernährst. Und als Antwort bekommst du: „Das ist Stress.“ Oder schlimmer noch: „Das ist psychisch.“
Das passiert leider viel zu vielen Frauen. Sie bekommen eine Diagnose wie Depression oder Burnout – dabei steckt oft etwas ganz anderes dahinter: eine hormonelle Umstellung, die ganz natürlich zum Leben jeder Frau gehört – aber noch immer viel zu wenig Beachtung findet.
Der blinde Fleck in der Medizin
Die Perimenopause ist kein medizinischer Notfall, aber sie ist auch keine Phase, die einfach „nebenbei“ passiert. Viele Ärztinnen und Ärzte sind jedoch kaum geschult, was hormonelle Veränderungen rund um das 40. Lebensjahr angeht. Blutwerte werden oft nicht zum richtigen Zeitpunkt im Zyklus gemessen – oder es wird nur der Hormonstatus der Schilddrüse geprüft, nicht aber von Progesteron oder Östrogen.
Das führt dazu, dass viele Frauen mit Schlafmitteln, Antidepressiva oder sogar Beruhigungsmitteln behandelt werden – statt die eigentlichen Ursachen anzugehen. Dabei wäre eine gezielte Hormon-Diagnostik und ein ganzheitlicher Blick auf Körper, Psyche und Lebensstil so wichtig.
Warum das so selten erkannt wird
Ein Grund dafür ist: Über die Perimenopause wird kaum gesprochen. Weder in der Schule, noch im Job, noch beim Frauenarzt. Sie ist eine Art „graue Zone“ – irgendwo zwischen dem normalen Zyklus und der Menopause. Viele Frauen wissen nicht einmal, dass sie jetzt mittendrin sind. Und wenn sie es ahnen, fehlt oft der Mut oder das Wissen, es anzusprechen.
Schluss mit dem Schweigen
Es ist Zeit, dass wir das ändern. Wenn dein Körper sich verändert, dann darfst du dem vertrauen. Du darfst Fragen stellen, du darfst eine zweite Meinung einholen, und du darfst dich ernst nehmen – auch wenn andere es nicht tun.
Perimenopause ist kein Tabu. Es ist ein natürlicher Abschnitt deines Frauseins. Und du hast das Recht darauf, ihn gut zu verstehen – und gut begleitet zu werden.
4. Meine Erfahrung: Warum ich fast selbst nicht geglaubt hätte, dass es hormonell ist
Ich möchte ehrlich mit dir sein: Auch ich habe lange nicht verstanden, was mit mir los ist. Es fing mit Herzstolpern an – dieses unangenehme Gefühl, dass das Herz aus dem Takt gerät. Ich bekam Angst. Natürlich denkst du in dem Moment: „Ist mein Herz krank?“ Ich war bei mehreren Kardiologen, habe Langzeit-EKGs gemacht, habe meine Beschwerden geschildert. Und ja – ich habe auch erzählt, dass ich schlecht schlafe, oft erschöpft bin und mich nicht mehr wie ich selbst fühle.
Aber ernst genommen hat mich niemand so richtig. „Ihr Herz ist gesund, das müssen Sie eben aushalten – viele Menschen haben Herzstolpern“, hieß es. Ich ging nach Hause – mit dem Gefühl: „Dann bilde ich mir das vielleicht ein?“
Erst durch Zufall bin ich auf mehrere Instagram-Accounts gestoßen, in denen Frauen offen über die Perimenopause und Wechseljahre gesprochen haben. Dort habe ich so viele Symptome entdeckt, die haargenau zu mir passten. Und plötzlich dachte ich: „Vielleicht fehlt mir einfach nur Progesteron?“
Voller Hoffnung bin ich zu meiner Gynäkologin gegangen – in der Annahme, dass sie mir helfen würde. Aber auch sie winkte ab: „Progesteron ist langfristig nicht sinnvoll“, sagte sie. Und das war’s. Keine weiteren Untersuchungen, kein Gespräch.
Erst bei einer ganzheitlich arbeitenden Ärztin wurde ich wirklich gesehen. Sie hat meine Sexualhormone im Zyklusverlauf testen lassen – und mir ab dem 14. Zyklustag bioidentisches Progesteron empfohlen. Dazu 5-HTP, Magnesium und ein paar kleine Anpassungen im Lebensstil.
Und weißt du was? Ich schlafe wieder. Es hat ein paar Monate gedauert – aber auch das Herzstolpern ist deutlich besser geworden.
Was ich dir damit sagen will: Nein, du spinnst nicht und hast wahrscheinlich nicht plötzlich psychische Probleme und Angst. Und du bist auch nicht allein. Wenn dein Körper sich meldet, dann hör ihm zu. Lass dich nicht abspeisen – sondern bleib dran. Du verdienst es, ernst genommen zu werden. Auch – und gerade – in dieser Lebensphase.

5. Verbindung zur Schilddrüse: Was Hashimoto und Perimenopause gemeinsam haben
Wenn du schon länger mit einer Schilddrüsenerkrankung wie Hashimoto lebst, weißt du: Die Symptome sind oft diffus – Müdigkeit, Gewichtszunahme, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Zyklusprobleme. Und jetzt kommt die große Herausforderung: Viele dieser Beschwerden treten auch in der Perimenopause auf.
Was das bedeutet? Dass du als Frau mit Hashimoto oft gar nicht merkst, wann dein Körper zusätzlich in die hormonelle Umstellung kommt – oder dass du denkst, alles sei „nur die Schilddrüse“.
So war es auch bei mir. Ich dachte: „Okay, meine Müdigkeit, mein schlechter Schlaf, meine Stimmung – das kommt sicher von Hashimoto.“ Aber irgendwann wurde mir klar: Das war nicht die ganze Wahrheit.
Warum Perimenopause und Schilddrüse sich gegenseitig beeinflussen
Dein hormonelles System ist ein fein abgestimmtes Netzwerk. Wenn du Hashimoto hast – also eine chronisch entzündliche Autoimmunerkrankung der Schilddrüse – dann ist dein Körper ohnehin in einer Art Daueralarm. Kommen nun sinkende Sexualhormone, wie Progesteron und später Östrogen, dazu, verstärken sich die Symptome gegenseitig.
- Ein Progesteronmangel kann die Umwandlung von T4 (Speicherhormon) zu T3 (wirksames Schilddrüsenhormon) verlangsamen. Du fühlst dich müde, innerlich leer oder antriebslos – obwohl deine Blutwerte „normal“ aussehen.
- Die Schilddrüse wiederum beeinflusst deinen Zyklus: Kommt sie aus dem Takt, können sich Eisprung und Hormonproduktion verschieben – was Symptome wie PMS, Brustspannen oder Zwischenblutungen verstärken kann.
- Beide Systeme wirken auch auf deine Psyche, dein Energielevel und dein Schlafverhalten.
Warum viele Ärzt:innen nur eines sehen – und das andere übersehen
Viele Frauen bekommen bei neuen oder verstärkten Beschwerden erneut die Diagnose „Depression“, „Burnout“ oder „Stress“. Oder sie bekommen eine Anpassung der Schilddrüsenmedikation – ohne die Sexualhormone je mit in Betracht zu ziehen.
Aber die Wahrheit ist: Du brauchst beides im Blick.
Gerade Frauen mit Hashimoto sollten sich spätestens ab Mitte 30 regelmäßig auch die Sexualhormone ansehen lassen – und zwar zyklusgerecht, am besten an Tag 19–21. Nur so kann man erkennen, ob ein Progesteronmangel, eine beginnende Östrogendominanz oder ein hormonelles Ungleichgewicht vorliegt, das NICHTS mit der Schilddrüse zu tun hat – aber ihre Symptome trotzdem verstärkt.
Was du tun kannst:
- Lass Schilddrüsen- und Sexualhormone zusammen testen – das ergibt ein echtes Gesamtbild.
- Suche dir einen **ganzheitlich arbeitenden Ärztin** oder Therapeutin, die beide Ebenen versteht.
- Führe ein Symptomtagebuch inkl. Zyklusbeobachtung – das hilft dir (und deiner Ärztin), Muster zu erkennen.
- Und: Vertraue deinem Gefühl – wenn du spürst, dass „etwas nicht stimmt“, dann hast du recht. Auch wenn Laborwerte oft etwas anderes sagen.
6. Was du jetzt konkret tun kannst – von Ernährung bis Lebensstil
1. Ernährung: Dein Hormonhaushalt beginnt auf dem Teller
Was und wann du isst, hat einen direkten Einfluss auf deine hormonelle Balance. Besonders wichtig ist dabei dein Blutzuckerspiegel – wenn der ständig Achterbahn fährt, kann das deine Hormone zusätzlich aus dem Gleichgewicht bringen.
- Regelmäßige, ausgewogene Mahlzeiten: Achte auf eine Kombination aus gesunden Fetten, Eiweiß und komplexen Kohlenhydraten.
- Vermeide Zucker- und Weißmehlspitzen, die für kurze Energie sorgen – und dann den Hormonhaushalt zusätzlich stressen.
- Gute Fette sind Gold wert: Avocado, Nüsse, Samen und hochwertiges Olivenöl unterstützen die Hormonbildung.
- Mikronährstoffe wie Magnesium*, Zink, B-Vitamine* und Vitamin D sind essenziell für die Hormonregulation.
2. Stress: Der stille Hormonräuber
Stress ist einer der größten Saboteure deines Hormonsystems – besonders in der Perimenopause. Denn unter Dauerstress produziert dein Körper vermehrt Cortisol. Das Problem: Cortisol wird aus denselben Bausteinen hergestellt wie Progesteron. Ist der Stress dauerhaft hoch, „klaut“ sich dein Körper quasi dein Progesteron, um Cortisol zu bilden – ein echter Teufelskreis.
- Achtsame Pausen, bewusste Atmung, Spaziergänge, Journaling – kleine Rituale können viel bewirken.
- Reduziere Reizüberflutung: Bildschirmzeit, Multitasking, ständige Erreichbarkeit – all das triggert dein Nervensystem.
- Bewegung statt Überforderung: Sanftes Yoga, Spaziergänge oder Tanzen helfen besser als extremes Training.
3. Leber: Deine Detox-Zentrale für überschüssige Hormone
Die Leber ist nicht nur für Alkoholabbau zuständig – sie spielt eine zentrale Rolle im Abbau von Hormonen, besonders von Östrogen. Wenn sie überlastet ist, kann es zu einer Östrogendominanz kommen – mit all ihren typischen Begleiterscheinungen.
- Unterstütze deine Leber durch bittere Lebensmittel wie Rucola, Artischocke oder Mariendistel.
- Trinke ausreichend Wasser und verzichte auf Alkohol, wo es geht.
- Auch Schwitzen, Bewegung und guter Schlaf helfen beim natürlichen Entgiften. Wenn du Schlafstörung hast, hole dir Tipps in meinem Blogartikel „Schlafstörung verstehen und überwinden“.
4. Darmflora: Das unterschätzte Hormonorgan
Vielleicht hast du schon mal vom Östrobolom gehört – so nennt man bestimmte Darmbakterien, die aktiv am Östrogenstoffwechsel beteiligt sind. Ist deine Darmflora gestört, kann Östrogen unvollständig abgebaut und wieder zurück in den Blutkreislauf geschleust werden. Das verstärkt hormonelles Ungleichgewicht.
- Ballaststoffe, fermentierte Lebensmittel und ein gezielter Aufbau deiner Darmflora (z. B. mit Probiotika) helfen deinem Körper, Hormone besser zu regulieren.
- Auch hier gilt: Weniger Zucker, weniger Fertigprodukte – mehr Natürlichkeit auf dem Teller.
5. Schilddrüse: Die stille Mitspielerin
Wenn du bereits Hashimoto hast oder zu Schilddrüsenproblemen neigst, kann die Perimenopause besonders herausfordernd sein. Denn Schilddrüse und Sexualhormone beeinflussen sich gegenseitig. Ein Progesteronmangel kann z. B. die Umwandlung von T4 zu T3 bremsen. Und umgekehrt kann eine träge Schilddrüse den Zyklus durcheinanderbringen.
- Lasse regelmäßig Schilddrüsenwerte + Sexualhormone gemeinsam prüfen – idealerweise in der zweiten Zyklushälfte.
- Achte auf ausreichende Versorgung mit Selen*, Zink, Eisen und Vitamin D*, um beide Systeme zu stärken.
- Nimm deine Müdigkeit, dein Gewicht, deinen Schlaf ernst – und suche dir ganzheitliche Begleitung.
Du musst nicht alles auf einmal ändern. Aber jeder kleine Schritt zählt. Du darfst lernen, deinem Körper zuzuhören – und du darfst dir Hilfe holen. Du bist nicht hysterisch, nicht überempfindlich, nicht „im Kopf krank“ – du bist in einer kraftvollen Übergangszeit. Und die darf begleitet werden.

Fazit: Dein Körper spricht mit dir
Wenn du dich in letzter Zeit fremd in deinem eigenen Körper fühlst, wenn dein Schlaf nicht mehr erholsam ist, deine Stimmung Achterbahn fährt oder du dich einfach nicht mehr wie du selbst fühlst – dann ist das kein Zufall. Und es liegt auch nicht nur an deinem Stress, deinem Alter oder deiner Schilddrüse.
Es könnte die Perimenopause sein.
Eine natürliche, aber oft übersehene Lebensphase, in der dein Körper beginnt, sich neu zu justieren. Viele Frauen wissen nicht einmal, dass sie schon mittendrin sind – weil sie keinen Namen für das haben, was sie fühlen.
Und vor allem: Du bist nicht hysterisch, nicht empfindlich, nicht „nicht belastbar“.
Du bist in einer Übergangszeit. Und du darfst dich selbst darin ernst nehmen.
Dein nächster Schritt: Du darfst gut für dich sorgen
👉 Lass deine Sexualhormone bestimmen – am besten zwischen Tag 19 und 21 deines Zyklus.
👉 Finde eine ganzheitliche Ärztin oder Therapeutin, die dich wirklich sieht.
👉 Achte auf deinen Stress, deine Ernährung, deinen Schlaf – sie wirken direkt auf deinen Hormonhaushalt.
👉 Tausche dich aus – z. B. auf Social Media, in Frauenkreisen oder mit Freundinnen.
👉 Hol dir Unterstützung – du musst diesen Weg nicht allein gehen.
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Haftungsausschuss:
Ich bin kein medizinisches Fachpersonal und alle Informationen, die ich teile, basieren ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen mit Hashimoto. Jegliche Empfehlungen zu Nahrungsergänzungsmitteln oder anderen gesundheitlichen Maßnahmen sollten nicht als professioneller medizinischer Rat verstanden werden. Bitte konsultiere immer einen Arzt oder einen qualifizierten Ernährungsberater, bevor du Änderungen an deiner Behandlung oder Ernährung vornimmst.
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Oh, danke! Das war gut zu lesen. Meine Schilddrüsenwerte stimen- immer der erste Verdacht… Eine Frauenärztin hat mich ieder nach Hause geschickt, sie sagte mit 44 kann ich noch nicht in der Primenopause sein. Johanniskraut soll ich nehmen und an Horonersatztherapie glaubt sie nicht. Aah, ok. Wenn ich aus meinem Hormontief ausgestiegen bin, suche ich mir eine andere Praxis!
Danke liebe Lea, ich verstehe dich vollkommen. Ich musste auch die Praxis ändern.