Frau sitzt in Decke am Fenster mit Tasse Tee, daneben Obst. Text im Bild: Hashimoto (rot) Immunsystem (grün) im Herbst & Winter stärken.

Hashimoto & dein Immunsystem im Herbst und Winter

Wenn die ersten kalten Tage beginnen, merke ich es sofort: Mir ist ständig kalt, vor allem meine Füße muss ich fast immer mit einem Wärmekissen wärmen. Ich fühle mich schlapper, manchmal erschöpfter als im Sommer, und oft habe ich das Gefühl, meine Supplemente neu sortieren zu müssen. Was im Sommer gut funktioniert hat, reicht in der dunklen Jahreszeit oft nicht mehr aus.

Vielleicht kennst du das auch: Die Tage werden kürzer, draußen ist es nasskalt, du bist schneller müde und anfälliger für Infekte. Genau dann, wenn dein Körper eigentlich Kraft bräuchte, scheint er dir weniger davon zu geben. Gerade mit Hashimoto kann der Herbst und Winter eine besondere Herausforderung sein – für dein Immunsystem, deine Energie und deine Stimmung.

In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, warum die kalte Jahreszeit für uns mit Hashimoto oft so anstrengend ist, und welche einfachen Schritte du gehen kannst, um dein Immunsystem zu stärken. Mit den richtigen Nährstoffen, Routinen und kleinen Veränderungen im Alltag kannst du dich besser schützen – und dich auch in Herbst und Winter wohler fühlen.

1. Was passiert mit deinem Körper & Immunsystem bei Hashimoto im Herbst und Winter?

Der Herbst und Winter bringen für alle Menschen Veränderungen mit sich – weniger Licht, kältere Temperaturen, mehr Erkältungsviren. Doch mit Hashimoto spürst du diese Umstellungen oft noch stärker. Dein Immunsystem ist ohnehin schon gefordert, und kleine Auslöser können schneller Symptome verstärken.

Lichtmangel und Vitamin-D-Defizit

Wenn die Tage kürzer sind, bekommst du automatisch weniger Sonnenlicht. Dadurch sinkt die körpereigene Produktion von Vitamin D – ein Nährstoff, der wichtig für deine Schilddrüse und dein Immunsystem ist. Bei Hashimoto macht sich ein Mangel oft besonders deutlich bemerkbar: mehr Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder Stimmungsschwankungen.

Mehr Stress und Schlafprobleme

Die dunkle Jahreszeit bedeutet für viele: weniger Bewegung draußen, mehr Zeit drinnen, dazu vielleicht mehr beruflicher oder privater Stress (Stichwort Feiertage). All das kann dein Cortisol durcheinanderbringen. Dein Nervensystem ist schneller überlastet, und schlechter Schlaf verschärft Müdigkeit und Energielosigkeit.

Kälte, trockene Luft & Infektionsrisiken

Im Winter sind Viren überall. Dein Körper muss mehr Energie aufwenden, um dich warmzuhalten, während trockene Heizungsluft deine Schleimhäute austrocknet. So fällt es Krankheitserregern leichter, sich festzusetzen. Mit Hashimoto bedeutet das: Infekte verlaufen oft länger oder strengen dich mehr an als andere.

2. Wichtige Mikronährstoffe und wie sie dir helfen

Gerade im Herbst und Winter braucht dein Körper eine gute Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen. Bei Hashimoto ist das besonders wichtig, weil dein Immunsystem ohnehin schon sensibler reagiert. Diese Nährstoffe spielen eine Schlüsselrolle:

Vitamin D – dein Sonnenvitamin

Im Sommer tankst du es automatisch durch die Sonne. Doch sobald es draußen dunkler wird, sinkt dein Vitamin-D-Spiegel. Das wirkt sich direkt auf dein Immunsystem und deine Schilddrüse aus. Ein Mangel kann Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und häufige Infekte begünstigen.
Tipp: Lass deinen Wert im Blut prüfen und sprich mit deinem Arzt über eine passende Supplementierung.

Mit NatuGena Vitamin D + K2* bekommst du nicht nur das Sonnenvitamin, das gerade in den dunklen Herbst- und Wintermonaten so wichtig ist, sondern auch das entscheidende Vitamin K2 – für optimale Aufnahme und Unterstützung deines Immunsystems.

Vielleicht fragst du dich gerade, warum Vitamin D für dich mit Hashimoto so wichtig ist – und warum es in der Perimenopause sogar eine entscheidende Rolle bei Osteopenie und Osteoporose spielt. In meinem Artikel erfährst du außerdem, welche Cofaktoren du unbedingt beachten solltest: Vitamin D – das stille Superhormon

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Zink – Unterstützung für Abwehrkräfte

Zink ist ein kleines Multitalent: Es stärkt die Immunabwehr, hilft den Schleimhäuten und spielt eine Rolle bei der Wundheilung. Viele Menschen mit Hashimoto haben einen erhöhten Bedarf.
Tipp: Gute Quellen sind Kürbiskerne, Haferflocken, Linsen oder auch Zinkpräparate nach Rücksprache.

Der NatuGena Zink-Komplex* unterstützt dein Immunsystem zuverlässig, versorgt dich mit hochwertigem Zink in optimaler Form und hilft dir, dich in der kalten Jahreszeit vital und geschützt zu fühlen.

Selen – Schutz vor Entzündungen

Selen ist ein wichtiges Spurenelement, das entzündungshemmend wirkt und bei Hashimoto helfen kann, die Antikörperlast zu regulieren.

Tipp:

Das NATURTREU Selen hochdosiert 3-fach Komplex mit 200 µg* kann dich dabei unterstützen, deine Schilddrüse zu entlasten und dein Immunsystem zu stärken. Gerade bei Hashimoto ist Selen ein wichtiger Cofaktor, um Entzündungen zu regulieren und dein Wohlbefinden zu verbessern. 👉 Hier ansehen*

Eisen & Ferritin – Energie und Sauerstofftransport

Ein niedriger Eisenwert (oder Ferritinwert) macht sich schnell bemerkbar: Du bist müde, frierst leichter und bist anfälliger für Infekte. Frauen mit Hashimoto haben oft zusätzlich Probleme mit Eisenmangel.


Tipp: Auch wenn dein Ferritinwert im Blut gut aussieht, bedeutet das nicht automatisch, dass deine Eisenspeicher wirklich in Ordnung sind. Denn Ferritin ist ein sogenanntes Akute-Phase-Protein – das heißt: Bei Entzündungen steigt der Wert künstlich an und wirkt dadurch besser, als er tatsächlich ist. Deshalb ist es sinnvoll, zusätzlich den hsCRP-Wert (hoch-sensitives C-reaktives Protein) bestimmen zu lassen. Er zeigt dir, ob eine Entzündung im Körper vorliegt und ob dein Ferritinwert dadurch verfälscht sein könnte.

Wichtig zu wissen: Eisenpräparate können bei manchen Menschen auf den Magen schlagen – zum Beispiel Übelkeit, Völlegefühl oder Verstopfung verursachen. Deshalb lohnt es sich, verschiedene Formen auszuprobieren, um herauszufinden, was du gut verträgst.
Viele Betroffene kommen mit Eisenbisglycinat besser zurecht als mit klassischen Eisen(II)-Salzen wie Eisenfumarsäure oder -sulfat. Auch die Einnahme nach dem Essen (statt auf nüchternen Magen) kann helfen, den Magen zu schonen. Da sich durch Infusion mein Ferritinwert verbessert hat.

Am besten mit etwas Vitamin C (z. B. Orangensaft) wenn im Präparat nicht vorhanden
Vermeide Kaffee, Tee, Milchprodukte & Magnesium 2 Stunden davor und danach – sie hemmen die Aufnahme
Wenn dein Magen empfindlich ist: nach dem Essen oder mit Eisenbisglycinat starten, ich konnte z.B. sehr gut diesen Eisenpräparat von InnoNature verrtragen*

Weitere Helfer: Vitamin C, B-Vitamine & Antioxidantien

  • Vitamin C unterstützt dein Immunsystem und wirkt antioxidativ.
  • B-Vitamine sind wichtig für dein Nervensystem, Energie und Stimmung. Aktiveform ist wichtig! Siehe mein Artikel über häufige Nährstoffdefizite bei Hashimoto.
  • Antioxidantien wie Beta-Carotin, Vitamin E und Polyphenole schützen deine Zellen vor oxidativem Stress.

3. Ernährung & saisonale Lebensmittel

Eine ausgewogene Ernährung kann dein Immunsystem in der kalten Jahreszeit stark unterstützen. Gerade mit Hashimoto lohnt es sich, auf saisonale Lebensmittel zu achten – sie liefern dir wichtige Nährstoffe, sind frisch und passen perfekt zum Herbst und Winter.

Herbst- und Wintergemüse – bunte Nährstoffbomben

Gemüse ist dein bester Freund in dieser Zeit. Besonders empfehlenswert sind:

  • Kürbis: liefert Beta-Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird – wichtig für deine Schleimhäute.
  • Grünkohl und Rosenkohl: enthalten viel Vitamin C und Mineralstoffe. Aber Achtung: Gemüse wie Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl oder Kohlrabi enthalten sogenannte Goitrogene – Stoffe, die die Jodaufnahme hemmen und so die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen können. Gekocht verliert sich dieser Effekt weitgehend, doch in großen Mengen roh verzehrt, können sie problematisch sein.Koche oder dünste Kreuzblütler-Gemüse – so werden die meisten Goitrogene zerstört. In normalen Mengen als Teil einer abwechslungsreichen Ernährung sind sie oft unproblematisch – hör auf deinen Körper.
  • Rote Bete: stärkt die Blutbildung und liefert Eisen.
  • Pastinaken, Möhren und Lauch: leicht verdaulich und wärmend.

Obst mit Extra-Power

Auch im Winter gibt es Obstsorten, die dir helfen, dein Immunsystem zu stärken:

  • Äpfel und Birnen: ballaststoffreich und gut für deine Darmgesundheit.
  • Zitrusfrüchte wie Orangen, Mandarinen oder Grapefruits: wahre Vitamin-C-Spender.
  • Granatapfel: wirkt antioxidativ und entzündungshemmend.

Wärmende Speisen & Gewürze

Im Herbst und Winter tut Wärme von innen besonders gut. Suppen, Eintöpfe oder Ofengerichte sind nicht nur wohltuend, sondern auch nährstoffreich.

  • Ingwer und Kurkuma wirken entzündungshemmend.
  • Zimt und Nelken regulieren Blutzucker und fördern die Verdauung.
  • Thymian und Rosmarin unterstützen die Atemwege und das Immunsystem.

Trinken nicht vergessen

Oft merkst du im Winter weniger Durst. Doch gerade jetzt ist es wichtig, genug zu trinken, damit deine Schleimhäute feucht bleiben und Viren weniger Chancen haben.

  • Wasser bleibt die Basis.
  • Kräutertees wie Salbei, Kamille oder Lindenblüte sind sanfte Helfer.
  • Goldene Milch mit Kurkuma kann dich zusätzlich wärmen und dein Immunsystem stärken.

Meine Empfehlung für dichAm 10. Oktober 2025 startet der HASHIMOTOKONGRESS!
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4. Alltagstipps, Lifestyle & Bewegung

Neben Ernährung und Nährstoffen spielt dein Alltag eine große Rolle für ein starkes Immunsystem. Gerade im Herbst und Winter kannst du mit kleinen Routinen viel bewirken.

Schlaf & Regeneration

Dein Körper braucht ausreichend Schlaf, um Abwehrkräfte aufzubauen und Hormone zu regulieren. Bei Hashimoto kann schlechter Schlaf deine Symptome verstärken.

Wenn du Schlafprobleme hast, empfehle ich dir mein Artikel Schlafstörung verstehen und überwinden

Tipps:

  • Versuche, zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen.
  • Reduziere abends Bildschirmzeit und nutze lieber eine entspannende Abendroutine.
  • Achte auf ein ruhiges, dunkles Schlafzimmer mit frischer Luft.

Stressmanagement im Alltag

Stress schwächt dein Immunsystem und belastet deine Schilddrüse zusätzlich. Gerade in der dunklen Jahreszeit – mit Feiertagen, Verpflichtungen und weniger Ausgleich draußen – ist Stress ein großer Faktor.

Tipps:

  • Plane bewusst kleine Pausen in deinen Tag ein.
  • Atemübungen, Meditation oder Yoga helfen, dein Nervensystem zu beruhigen.
  • Schreibe dir To-dos auf und strukturiere deine Woche, um Überforderung zu vermeiden.

Bewegung & frische Luft

Auch wenn es draußen kalt und ungemütlich ist: Bewegung an der frischen Luft stärkt dein Immunsystem und bringt dich ins Gleichgewicht. Schon kurze Spaziergänge wirken Wunder.

Tipps:

  • Nutze jede Möglichkeit für Tageslicht, z. B. in der Mittagspause.
  • Moderate Bewegung wie Walken, Radfahren oder leichtes Training stärkt Körper und Stimmung.
  • Achte auf warme Kleidung – besonders Hände und Füße – damit du dich nicht verkühlst.

5. Tipps für besondere Herbst- und Winterzeiten

Der Winter bringt nicht nur Kälte, sondern auch besondere Situationen mit sich: Erkältungswellen, Feiertage und manchmal auch Reisen. Mit Hashimoto kannst du dich darauf vorbereiten und so entspannter durch diese Zeit gehen.

Erkältungszeit & Grippewellen

Im Herbst und Winter haben Viren Hochsaison. Gerade wenn dein Immunsystem durch Hashimoto geschwächt ist, solltest du vorbeugen.

Tipps:

  • Wasche regelmäßig deine Hände und lüfte Wohnräume gut durch.
  • Achte auf feuchte Schleimhäute: Nasensalben oder Inhalationen können helfen.
  • Setze auf Nährstoffe wie Vitamin C, Zink und Vitamin D, um deine Abwehrkräfte zu unterstützen.

Feiertage & Winterstress

Weihnachten, Familienfeste und Silvester sind für viele schön – aber auch anstrengend. Stress, unregelmäßiges Essen oder süße Versuchungen können deine Symptome verstärken.

Tipps:

  • Plane feste Mahlzeiten, damit dein Blutzucker stabil bleibt.
  • Erlaube dir Pausen, auch wenn das Programm voll ist.
  • Genieße bewusst kleine Portionen von Süßem, statt dich danach schlecht zu fühlen.

Reisen im Winter

Ob Kurztrip in die Berge oder Urlaub im Warmen – Reisen stellt deinen Körper auf die Probe. Zeitverschiebung, Klimawechsel und ungewohnte Ernährung können eine Herausforderung sein.

Tipps:

  • Packe deine Supplemente und Medikamente gut sortiert ein.
  • Achte darauf, auch unterwegs genug zu trinken.
  • Plane kleine Ruhepausen ein, um dein Energielevel zu halten.

6. Wann du ärztliche Hilfe brauchst & Tests, die sinnvoll sind

Auch wenn du vieles selbst mit Ernährung, Routinen und Supplementen unterstützen kannst, gibt es Situationen, in denen ärztliche Begleitung wichtig ist.

Blutwerte regelmäßig prüfen lassen

Gerade im Herbst und Winter lohnt es sich, bestimmte Werte im Blick zu behalten:

  • Vitamin D: sinkt in der dunklen Jahreszeit oft stark ab.
  • Eisen / Ferritin: wichtig für Energie und Sauerstoffversorgung.
  • Zink & Selen: Spurenelemente, die dein Immunsystem stabil halten.
  • Schilddrüsenwerte (TSH, fT3, fT4, Antikörper): helfen, die richtige Einstellung deiner Medikation zu überprüfen.

Tipp: Bitte deine Ärztin oder deinen Arzt, diese Werte regelmäßig zu kontrollieren – besonders, wenn du dich schlapp oder öfter krank fühlst.

Symptome, die du ernst nehmen solltest

Wenn du dich ständig müde, abgeschlagen oder krank fühlst, ist es mehr als nur „Wintermüdigkeit“. Typische Warnzeichen sind:

  • ungewöhnlich starke Erschöpfung
  • häufige Infekte oder langwierige Erkältungen
  • starke Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen
  • deutlicher Haarausfall oder extrem trockene Haut

Supplementierung immer absprechen

Auch wenn viele Nährstoffe frei erhältlich sind, solltest du die Einnahme mit deinem Arzt oder Heilpraktiker abstimmen. Zu hohe Dosierungen können ebenfalls Probleme verursachen – vor allem bei Vitamin D, Eisen oder Selen.

Fazit & deine persönliche Checkliste

Der Herbst und Winter müssen für dich mit Hashimoto nicht automatisch schwerer sein. Wenn du dein Immunsystem gezielt unterstützt, kannst du mehr Energie, weniger Infekte und ein besseres Wohlbefinden erleben. Wichtig ist, dass du auf dich hörst, deine Routinen anpasst und dir die Unterstützung holst, die du brauchst.

Ich weiß aus eigener Erfahrung: Es lohnt sich, kleine Schritte bewusst zu gehen. Mit den richtigen Nährstoffen, einer guten Schlafroutine und ein bisschen mehr Achtsamkeit im Alltag kannst du die dunkle Jahreszeit deutlich leichter meistern.

Deine Hashimoto-Winter-Checkliste

  • Vitamin D, Eisen, Zink und Selen checken lassen
  • Saisonales Gemüse und Obst in den Alltag einbauen
  • Wärmende Suppen, Tees und Gewürze genießen
  • Feste Schlaf- und Ruhezeiten einplanen
  • Kleine Pausen für Stressabbau nutzen (Atemübung, Yoga, Spaziergang)
  • Täglich frische Luft tanken – auch bei grauem Wetter
  • Supplemente und Medikamente für Reisen/Feiertage rechtzeitig vorbereiten

Denke daran, dass du nicht alles perfekt machen musst. Schon kleine Veränderungen können einen großen Unterschied machen. Und wenn du einmal eine schwächere Phase hast, sei nachsichtig mit dir – dein Körper leistet täglich viel.

Hier sind weitere Bücher, das ich bei Hashimoto vom Herzen empfehlen kann und mir sehr viel geholfen haben um meine Ernährung hashimotofreundlich umzustellen:

  1. Happy Hashimoto – Das Kochbuch: Mit vollem Genuss in ein glückliches und gesundes Leben. 75 unwiderstehliche Rezepte* von der wundabaren Dr. Simone Koch
  2. Endlich wieder im Gleichgewicht bei Hashimoto: Mit der richtigen Ernährung die Symptome lindern und neue Energie* von Dr. med. Jörn Klasen (wundabares Buch und Dr. med. Jörn Klasen ist Arzt für Innere und Anthroposophischer Medizin, er gibt auch Tips aus der Naturheilkunde)
  3. Meine Hashimoto-Ernährung: Der Neustart fürs Immunsystem. Mit über 120 Rezeptene* von Diana Zichner (Kompetenter Ernährungsratgeber und Kochbuch in einem)

Quelle:
Orfanos-Boeckel, H. (2022). Nährstoff-Therapie. Orthomolekulare Medizin & Bioidentische Hormone: Mangel ausgleichen, Beschwerden lindern, Alterungsprozesse aufhalten. TRIAS Verlag. ISBN: 978-3-432-11496-5

Haftungsausschuss:

Ich bin kein medizinisches Fachpersonal und alle Informationen, die ich teile, basieren ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen mit Hashimoto. Jegliche Empfehlungen zu Nahrungsergänzungsmitteln oder anderen gesundheitlichen Maßnahmen sollten nicht als professioneller medizinischer Rat verstanden werden. Bitte konsultiere immer einen Arzt oder einen qualifizierten Ernährungsberater, bevor du Änderungen an deiner Behandlung oder Ernährung vornimmst.

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